Twin Transformation – aus Digitalisierung und Nachhaltigkeit werden Geschäftsmodelle
Shownotes
Hohe Energiepreise, steigende Anforderungen an Transparenz und wachsender Wettbewerbsdruck stellen den Maschinen- und Anlagenbau vor neue Herausforderungen. Wie können Unternehmen Energie sparen, Prozesse verbessern und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken? In dieser Folge des Industrie Podcast des VDMA geht es um Twin Transformation - das Zusammenspiel von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Denn Daten aus Maschinen und Produktionsprozessen schaffen Transparenz über Energieverbräuche, Materialeinsatz und Stillstände. Sie helfen Unternehmen, Verluste zu erkennen, gezielt gegenzusteuern und ihre Energieproduktivität zu erhöhen. Zu Gast bei Stephanie Schubert, Referentin VDMA, sind Jessica Fritz, Expertin für Digitalisierungstechnologien in der Abteilung Informatik des VDMA und Leiterin des Expertenkreises Twin Transformation, sowie Dr. Lucian Dold, Senior General Manager bei OMRON Cooperation. Sie sprechen über konkrete Anwendungsfälle, den Einstieg für mittelständische Unternehmen und darüber, warum jede eingesparte Kilowattstunde zum Wettbewerbsvorteil werden kann.
Produktion: New Media Art Pictures
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00:00:03:
00:00:09: Was haben Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam?
00:00:13: Und warum reicht es heute nicht mehr aus, diese beiden Themen getrennt zu betrachten.
00:00:18: Darüber spreche ich heute mit zwei Gästen, die sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigen.
00:00:23: Jessica Fritz, Referentin in der Abteilung Informatik beim VDMA und Leiterin des Arbeitskreises Trint Transformation und Dr.
00:00:32: Lucian Dolt, Senior General Manager bei Omron Corporations dessen Unternehmen das Thema Trint-Transformation bereits sehr erfolgreich lebt.
00:00:42: Wir sprechen darüber, warum Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammengehören.
00:00:47: Welche Chancen sich insbesondere für den Mittelstand ergeben und vor allem welche Rolle Daten dabei spielen?
00:00:54: Mein Name ist Stephanie Schubert Referentin für Marketing & Kommunikation des VDMA Software- und Digitalisierung Und ich wünsche viel Spaß beim Zuhören!
00:01:04: Lucian Was bedeutet Trin Transformation für den Maschinen- und Anlagenbau?
00:01:09: Hier habe ich jetzt ein Beispiel, aus meiner eigenen Welt hat mit Digitalisierung gar nichts zu tun.
00:01:13: Aber ich hab'n Haus gebaut und da überlegt man sich natürlich wo bringe ich die Energieversorgung hin?
00:01:19: Wo habe ich Steckdosen, wo brauche ich unter Umständen der Niederspannungsversorgungen?
00:01:23: Und gleichzeitig als Techie wie ich das bin, brauche auch Netzwerkverbindungen.
00:01:29: Also plane ich das Netzwerk, wo ich meine IJ-Fünfundvierzig Dosen haben will.
00:01:34: Wenn ich das nicht zusammen denke, stelle ich plötzlich fest wenn es um das Thema Smart Home geht oder auch um die entsprechenden Rauchmelder.
00:01:40: Daß ich ein Rauch melde habe der hat zwar einen Netzwerkanschluss aber kein Strom.
00:01:45: Dann muss ich dann überlegen, wie kriege ich den Strom hin?
00:01:47: Oder ich habe Batterien.
00:01:49: Oder ich hab einen Schalter für meinen Rollladen und der hat keinen Netzwerkanschluss!
00:01:54: Da muss ich überlegen mache ich das jetzt über WLAN oder mache ich dass entsprechend sauber?
00:01:57: wenn ich es zusammen denke kann nicht automatisch Effizienzen generieren und ich habe da ein Haus wo wirklich alles funktioniert.
00:02:05: sehr einfaches Beispiel vielleicht ein bisschen weit her geholt.
00:02:08: Twins Transformation kann man sich aber ähnlich vorstellen.
00:02:11: als Unternehmen als Hausbauer, fahre ich das beide wirklich zusammen und sage die Digitalisierung hilft mir Daten zu schaffen um die Nachhaltigkeit zu bewerkstelligen.
00:02:20: Die Nachhaltigkeit und die Energieeffizienz, die ich dadurch generiere, hilft mir dann wiederum nutzen für die Digitalisierung und die damit einhergehende Investition in Infrastruktur zu artikulieren.
00:02:32: Und damit habe ich eigentlich eher eine Win-win Situation.
00:02:37: aber die Twin Transformation dadurch dass ich es zusammendenke hilft mir tatsächlich hier gewisse Dinge auseinander zu klabüsern und unter Umständen auch offene Enden, die ich im Verständnis habe zusammenzuführen.
00:02:50: Und dadurch hilfst man natürlich Nutzen rauszuziehen.
00:02:53: Ja da fallen so Begriffe wie Skalierbarkeit oder ähnliches.
00:02:57: Das hört sich jetzt für mich aktuell noch ein bisschen freiwillig an.
00:03:00: Gleichzeitig wissen wir ja natürlich auch es steht so ein bisschen was vor der Tür.
00:03:03: also die Unternehmen müssen irgendwie dem nachkommen.
00:03:05: Thema Nachhaltigkeitsbericht Erstattung, glaube ich.
00:03:09: Jesse was bedeutet das denn konkret für Unternehmer?
00:03:11: Was kommt da auf die zu?
00:03:13: Also es kommt nun nicht nur was auf Sie zu.
00:03:15: Sie stecken eigentlich schon mittendrin, man muss sich vorstellen die Unternehmen müssen von heute auf morgen ihre Geschäftsmodelle umsetzen.
00:03:22: dazu kommen noch die ganzen Regularien Omnibus Cyber Act CSID.
00:03:28: sie werden über Rand mit all möglichen Regeln die sie umsetzten sollten.
00:03:34: dann werden regeln gesetzt dann werden sie wieder zurückgenommen weil man muss eine bestimmte Grenze erreichen und Mitarbeitern und einen Umsatz, um bestimmte Regularien erfüllen zu müssen.
00:03:46: Und da wurden sie jetzt teilweise wieder rausgenommen und teilweise ist so ein Wirrwall-Wollknäufe nicht ziemlich gut erklärend dafür.
00:03:56: Man findet fast gar nicht mal durch den ganzen Dschungel und natürlich regen die sich auch auf – und das ist auch zurecht!
00:04:02: Dafür sind wir ja auch da, damit ihr an unserem Tisch zusammen darüber sprechen könnt und Handlungsumfehlung generieren können.
00:04:10: Und durch den Dschungel zu kommen, aber es ist immer noch eine Riesenaufgabe wenn man wirklich nicht weiß wo ordne ich mich ein?
00:04:16: weil sich teilweise auch wieder was ändert.
00:04:19: Zugleich wird es schön dass teilweise Regularien zurückgenommen werden.
00:04:24: das man sagt okay wir entlasten die mittleren Unternehmen dass sie das nicht machen müssen.
00:04:29: Das Problem ist nur Sie sind teilweise Großkundenlieferanten, also ihre Maschinen, ihre Anlagen, ihre Software und so weiter liefern sie an Großkunde die das ja wieder in ihre Maschineinsätzen oder in ihre Prozessstraßen.
00:04:43: Und die müssen die Regularien auch wieder erfüllen.
00:04:46: Also unsere gerade unsere mittlere Unternehmen hängen auch an den großen Kunden und sind in einem.
00:04:53: wir war von Anforderungen versteckt.
00:04:57: Das ergibt so einen Druck von der Seite.
00:05:00: Ich denke mal, Sie würden sehr gerne vieles machen – von Twinvon zu Nation – wissen aber noch nicht
00:05:06: weh.".
00:05:07: Das führt nämlich auch direkt zur nächsten Frage also im Endeffekt die meisten Unternehmen sehen es halt noch gar nicht zusammen.
00:05:13: Also den Appell habe ich von euch beiden jetzt auf jeden Fall verstanden.
00:05:15: man muss das zusammen denken weil's einfach mehr wert und eine Transparenz schafft.
00:05:19: Aber was tun die Unternehmen halt?
00:05:21: Stand jetzt nicht.
00:05:22: Also, die einen unterscheiden sich okay ich investiere in die IT.
00:05:25: Die anderen sagen ok ich mache etwas für Nachhaltigkeit und da wollte ich mal fragen warum ist das denn so?
00:05:30: also warum ist es noch nicht angekommen?
00:05:32: Ich beobachte dass die Unternehmen unter akuten Druck handeln.
00:05:36: Das sind aktuell natürlich auch durch die Wirtschaftslage Unterdrucks oder so.
00:05:41: Und dann versucht man natürlich Dinge wie Regulatorien oder die notwendigen Aufbau in die Infrastruktur für die Digitalisierung nochmal ein bisschen zu schieben.
00:05:53: Erst wenn es nicht anders geht, dann macht man halt weil irgendjemand an der Tür steht und sagt jetzt brauchen wir einen Bericht Wir brauchen ein Zertifikat.
00:06:03: Wir brauchen eine wie auch immer geartete ausgefüllte Liste mit irgendwelchen Dingen, dann wird genau das gemacht.
00:06:12: Und wenn es erledigt ist, machen wir wieder weiter – das nächste was wieder Druck macht!
00:06:18: Wir machen's aber nie so dass wir es effizient machen können.
00:06:21: Das heißt, wir machen den gleichen Aufwand immer zu hundert Prozent wieder.
00:06:25: Wenn es wieder kommt, machen mir es entsprechend wieder.
00:06:28: Das heisst dieses Abwarten und auf Druck reagieren sorgt natürlich dafür, dass wir nicht gestalten.
00:06:34: Wir sind gesteuert, anstatt dass wir selber steuern und selber regeln.
00:06:39: Jessica was bekommst du so mit bei Mitgliedsunternehmen?
00:06:41: Was denkst Du?
00:06:41: Steck dahinter warum es noch getrennt gedacht wird?
00:06:44: Ja, weil bei uns teilweise die IT-Unternehmen, also die IT Organisationseinheiten im Unternehmen sind einfach getrennt von allen anderen.
00:06:53: Teilweise sind es ja auch die Leute, die die Computer anschließen und unsere ganzen Vernetzung machen und alles und dann hören sie oben, oh wir müssen irgendwas mit Digitalisierung machen!
00:07:04: Dann fragen wir erst mal die IT Abteilung aber die hat im Grunde genommen gar nichts mit diesen Innovationsthemen zu tun hat aber viel auch mit Zuhören zu tun.
00:07:13: Also wenn ich vorher zuhöre, weiß ich, ich muss das an Leute in meinem Haus geben die sich darum kümmern können erst ein Zeit haben, Ressourcen haben.
00:07:23: dann auch gibt es meistens nur in einem Unternehmen einen Nachhaltigkeitsmanager weil man braucht ihn halt.
00:07:29: Weil man hat irgendwann mal was mit Umwelt gehört und Alpapier raus tragen.
00:07:33: wir müssen doch auf unser Abwasser gucken und CO² das haben alle einmal gehört.
00:07:38: Also haben wir ein Nachhaltigkeitsmanager eingestellt.
00:07:42: Heißt, die IT-Abteilung ist getrennt vom Nachhaltighalsmanager.
00:07:45: Die sprechen schon eine komplett unterschiedliche Sprache der Digitalisierungsexperte, sprich eine komplett andere Sprache, andere Studien alles anders gelernt und auf einmal müssen sie aber miteinander sprechen.
00:07:58: Und Sie wissen heute noch gar nicht dass sie für dieses Thema an einem Tisch sitzen müssen.
00:08:03: Sie wissen noch gar nichts das in gemeinsames Sprach entwickeln muss.
00:08:06: ich habe sehr lange gearbeitet und ich weiß wie man semantisch auf eine Ebene kommen muss, damit man sich überhaupt erst mal versteht.
00:08:14: Das ist schon mein Riesenschritt und auch der Wissenstanker fehlt einfach!
00:08:19: Wir hatten vorhin noch drüber gesprochen dass
00:08:23: viele
00:08:24: ihre Arbeit machen aber vergessen ihr Wissen aufzuschreiben niederzuschreien den anderen auch eine Möglichkeit der Adaption zu geben, dieses Wissen für ihren Bereich zu verwenden.
00:08:35: Also das wirklich Wissenstanker entstehen und dementsprechend arbeiten
00:08:39: können.".
00:08:40: Also man kann sehen schon diese kleine Ausführung, dass es eine Riesenverkettung von vielen Modulen innerhalb eines Unternehmens einfach auf dem Tisch liegen die ein gutes Geschäftsmodell am Ende ergeben und dementsprechend viele Ressourcen gespart werden können.
00:08:55: Viele Energieeinsparungen sich ergeben.
00:08:57: Und dementsprechen sollte man sich auf jeden Fall den Thema Twin-Twin-Sformation widmen.
00:09:02: Deutschland ist ein Mittelstandsgetriebenes Land.
00:09:05: auf jeden fall Größere Unternehmen haben es ja immer leichter, eben genau solche Abteilungen zu schaffen oder dass auch miteinander geredet wird.
00:09:13: In kleineren Unternehmen funktioniert das ja oft nicht und die können es gar nicht stemmen.
00:09:18: Heißt das jetzt am Ende Twin Transformation ist nur was für große Unternehmen?
00:09:22: Oder funktioniert das auch im Mittelstand bis kleinere?
00:09:25: Also ich sehe eine sehr große Chance für die Mittelstandsunternehmen und auch für die kleineren Unternehmen, weil diese sind immer viel fokussierter auf ihr Geschäftsmodell.
00:09:36: Sie wissen genau, welche Daten sie vorliegen haben, sie wissen genau wo die Probleme sind, wie diese zu lösen sind.
00:09:42: Sie haben teilweise viel engere Kontakte zu den Lieferanten, weil es einen viel engeren Austausch ist und da geht man eher mal ein Kaffee trinken sonst irgendwie und dieses Potenzial muss viel eher genutzt werden.
00:09:54: darüber, wie viel Energie sie verbrauchen.
00:09:56: Sie müssen nicht die ellenlangen Wege in ihren Organisationseinheiten gehen bis sie endlich irgendwann mal an die Excel-Datei rankommen wo genau diese Daten drinstehen, diese brauchen um die Antwort zu geben an Ihren Lieferanten und den Nachhaltigkeitsbericht usw.
00:10:15: Sondern sie haben das ja sie sind klein, sie sind fokussiert, haben kürzere Wege wo sie die Sachen klären können.
00:10:22: Und genau darauf sollen Sie sich konzentrieren, Sie sollen sich darauf konzentrierend was brauche ich jetzt damit ich übermorgen mehr Energie einsparen kann?
00:10:32: Mehr Ressourcen einspauen kann?
00:10:34: und das kriegen Sie hin indem Sie sich ganz schnell mit anderen Unternehmen, mittleren Unternehmen zusammensetzen an einen Tisch und endlich in den Austausch gehen.
00:10:44: also kein Konkurrenzdenken mehr sondern miteinander sprechen und sagen, was hast du?
00:10:48: Was habe ich?
00:10:49: Und wir schauen wie wir das jetzt mit Digitalisierungs- und Nachhaltigkeitsexperten zusammenbekommen in die Twin Transformation.
00:10:57: Und so können sie wieder weiter auf dem Markt bleiben.
00:10:59: So können Sie auch Lücken finden, es geht nicht mehr darum das große Ganze nämlich zu schaffen weil das ist schon teilweise ein Problem dass man sich immer aus großen Ganzen fokussiert sondern sie müssen ihre Lücke finden und da sind's aber heute schon teilweise mit ihrem kleinen und mittleren Unternehmen.
00:11:16: Sie schließen schon Lücken und darauf konzentriert bleiben.
00:11:19: Große Unternehmen haben es da leichter, sie werden das für sich wahrscheinlich umsetzen können, das ist ja auch was Gutes Weil teilweise sind die mittleren Kleinungenternehmen ja auch die Lieferanten für diese großen Unternehmen.
00:11:31: Und heißt aber wirklich ein Austausch treten und kein Konkurrenz denken
00:11:35: mehr Ja, und auch vor allem dass es wahrscheinlich eine große Chance ist für mittelständische Unternehmen sich selbst Transparenz zu schaffen und sich selbst auch zu ordnen am Ende des Tages also erstmal zu wissen so was ist denn mein Status quo?
00:11:46: wo muss ich dann eigentlich hin?
00:11:49: was bei großen Unternehmen wahrscheinlich viel mehr abgedeckt ist irgendwo und bei kleineren Unternehmen dann vielleicht, wie du sagst, irgendwo noch eine Lücke ist.
00:11:55: Und dann kann man da einiges rausholen.
00:11:58: Was bekommst du jetzt so bei dir im Arbeitskreis mit?
00:12:00: Was sind die häufigsten Fragen herausforderungen?
00:12:05: Wir hatten das ja schon die ganze Zeit vorher erwähnt, haben wir ja die Herausforderung genannt.
00:12:09: Regulatorik, man weiß nicht darf ich das?
00:12:11: Darf ich jenes?
00:12:13: Die haben schon so viel damit zu tun überhaupt noch über Lebensweg von heute auf morgen zu bleiben und dann sollen sie ein neues Thema angehen.
00:12:22: Das heißt wo fangen wir an?
00:12:24: Dann auch die fehlende Orientierung.
00:12:27: Man hört teilweise nur Wörter fallen, weil die sich gut anhören auf Veranstaltung.
00:12:34: Aber es wird nicht konkretisiert.
00:12:36: Sie reichen sich die Hand auf Veranstalten?
00:12:38: Ja super!
00:12:39: Das hört sich gut an, verlassen das Haus.
00:12:41: Dann gehen sie zurück und gehen zu ihren Experten hier in den Mitarbeitern sagen mach mal.
00:12:49: Wo ist der Use Case?
00:12:51: Was bringt mir morgen das Geld ein?
00:12:54: Wo ist das Ziel?
00:12:56: Und das fehlt größtenteils.
00:12:59: Dann auch die Datenverfügbarkeit, also wie kommen wir an die Daten ran und nicht an alle Daten?
00:13:05: Wir müssen sogar erst mal einen Schritt zurück hin und überlegen welche Daten brauchen wir überhaupt?
00:13:11: Welche brauchen wir und wer von unseren Leuten kann die überhaupt aufarbeiten?
00:13:16: Teilweise fehlt es wissen nämlich auch dazu wie diese Daten aufbereitet werden.
00:13:20: Also das brauchen wir also uns vielen auch die Facharbeiter dafür.
00:13:24: Dann haben wir das ganz große Thema Wirtschaftlichkeit, ein Geschäftsführer im Unternehmen, der freut sich jetzt nicht um mehr Themen und mehr Innovationen sondern er würde gerne – und das ist sein größtes Beschrieben – dass er nicht seinen Mitarbeiter, der seit twenty-fünf Jahren in seinem Haus es auf einmal kündigen muss weil sie morgen die Geschäftsmodelle nicht mehr
00:13:44: laufen.
00:13:45: Also muss ihm auch Klagenmacht werden wie mit Wind Transformation erhält Ressourcen schützen kann oder vielleicht sogar vermehren können und skalieren können, dann die Priorisierung vor den Maßnahmen.
00:13:58: Also mit was fange ich an?
00:13:59: Das hatte ich eben schon erwähnt.
00:14:00: mit dem Use-Case ist das eine sehr wichtige Sache und die begrenzten ressourcen hat sich auch eben genannt.
00:14:06: Da komme ich zum VDMA zu sprechen, weil wir gerade bei unserem Mitgliedsunternehmen und den Expertenkreis – gerade auch mit Lucianne dabei.
00:14:15: Er ist ja ein Experte in diesem Arbeitskreis.
00:14:18: Wir sitzen an einem Tisch und tauschen also an einem Tisch.
00:14:21: Vorhin habe ich Konkurrenzdenken erwähnt.
00:14:24: Wir haben dieses Konkurrentsdenken nicht mehr, weil we genau wissen wie aus den unterschiedlichen Unternehmen.
00:14:29: wir müssen jetzt zusammenarbeiten und wie wollen das auch?
00:14:31: Wir legen unser Wissen, unser Herz alles auf einen Tisch Und schauen, wie können wir diese ganzen Fragen?
00:14:37: Wo fangen wir an?
00:14:38: Fähig in der Orientierung.
00:14:39: Wie können wir das beantworten?
00:14:41: Wir machen es gerade, haben gestartet beim Reifekradmodell und stellen da uns genau dieselbe Fragen.
00:14:47: Und dieses Reifkradmodel wenn es fertig ist gibt eine Orientierung auch schon für die ganzen Unternehmen.
00:14:53: Ja alles klar!
00:14:53: Die einen brauchen also noch die Use Cases und die Strategie.
00:14:57: Lucian bei dem Unternehmen hat das ja irgendwie alles ganz gut funktioniert und gab's dafür einen speziellen Auslöser oder Wendepunkt dass ihr Trint jetzt am Ende so erfolgreich leben könnt?
00:15:07: Also ich denke mal das Thema Twin Transformation, dem Begriff der kommt jetzt erst frisch rein.
00:15:15: Aber ich als... Wandeler zwischen dem schwarz-wältigen Denken und dem japanischen Denken.
00:15:22: Wir haben ein japanisches Headquarter, habe immer noch das Thema entsprechend mit drin, dass japanische Unternehmen per se schon relativ nachhaltig denken.
00:15:30: Und wir haben in unserer Kultur auch ganz klar den Slogan Working for the benefit of society.
00:15:37: Jetzt kann man natürlich sagen wer Godzilla Filme liebt weiß, dass man da natürlich auch für die Gesellschaft was tun muss weil sonst kommt das Monster.
00:15:49: Also wir haben natürlich schon sehr früh Impulse aus dem japanischen Headquarter gekriegt, dass wir in unseren Fabriken aber auch für unsere Lösungen das Thema Nachhaltigkeit Energieeffizienz mitbetrachten.
00:16:00: also wenn ich mich da zurück erinnere Wir hatten vor Jahren neue Netzteile in den Markt gebracht.
00:16:06: Und das war noch bevor eigentlich das ganze Thema Energieeffizienz da war und dann haben wir wirklich darauf geguckt, dass die so viel Effizienzen bringen, dass wenig Verlust entsprechend generiert.
00:16:19: aber es ist wirklich ein Teil unserer Unternehmenskultur was global entsprechend auch auf die Mitarbeiter tatsächlich weitergebracht wird.
00:16:27: und wir haben seit einigen Jahren auch einen sehr klaren und immer wiederholten unseres Company-Präsidenten, das ganz klar sagt wir müssen für die Nachhaltigkeit stehen und wir müssen nachhaltigkeit immer mitdenken.
00:16:42: Und wenn man das so nimmt diese Transformation von Nachhaltigkeiten ist schon in unseren Köpfen und seit zwei tausende elf gibt es die Digitalisierung offiziell als Industrie vier Punkt Null und da kommt das dann automatisch mit zusammen.
00:16:54: deshalb sind wir vielleicht von der Denke schon ein bisschen weiter.
00:16:57: aber das kann man auch aufholen.
00:16:59: Und hast du da jetzt schon konkrete Use-Cases, was wir gerade angesprochen haben?
00:17:04: Also was sind so Maßnahmen die ihr da ergriffen hat.
00:17:06: Hast du ein Beispiel konkret?
00:17:08: Die ganz klare Motivation ist natürlich dass wir sagen okay als japanisches Unternehmen Kaisen Lien wir wollen immer besser werden.
00:17:16: Muda Yoke heißt Verluste reduzieren und deshalb ist es einfach so energieeffizient per se spart kosten.
00:17:26: jedes kilowatt Dass ich spare, ist ein gespartes Yen fennig oder Cent je nachdem wie man es entsprechend will.
00:17:35: Das heißt weniger Energie isst weniger Kosten sind wettbewerbsfähige Produkte.
00:17:40: Kleinvieh macht auch Mist!
00:17:41: Wir haben uns deshalb für die EP-One Hundred Allianz verpflichtet wo wir die Energieproduktivität in den Kernstellen, also nicht nur Energie einsparen sondern dadurch auch produktiver zu werden und dadurch haben wir natürlich entsprechende Maßnahmen ergriffen in der Fabrik.
00:17:59: Das heißt Energieverbrauch konventionell senken oder es jetzt Heizung, Lüftung, Klima ist.
00:18:05: Wir haben Solaranlagen klassische Effizientmaßnahmen das was sehr oft entsprechend da ist aber ganz wichtig dabei.
00:18:11: wir hören da nicht auf sondern wir sagen jede Linie hat für sich auch noch Möglichkeiten zu sparen.
00:18:18: Deshalb erfassen wir Daten, deshalb haben wir eine Infrastruktur, erfassen diese Prozessdaten und machen ein intelligentes Stand-by Management dass wir einfach sagen okay wenn ich die Pumpe nicht brauche dann schalte sie ab Und dann läuft sie im Standby.
00:18:35: Wenn ich den Heiztunnel gerade nicht brauche, weil ich nicht produziere, fahre ich die Temperatur runter oder schalte es entsprechend aus und ich habe entsprechende Technologien das sich jetzt grad wenn's um Temperatur geht sehr schnell wieder hoch regeln kann.
00:18:50: dass ich also dadurch aktiv Stillstandszeiten nicht mehr mit unnötigem Energieverbrauch oder mit unnetigem Medienverbrauchs.
00:18:58: Soll man ja nicht vergessen, man braucht Wasser zum Kühlen und Druckluft
00:19:01: usw.,
00:19:02: das kostet alles entsprechend Geld.
00:19:04: Und dadurch können wir eigentlich den Fabrikenergie-Verbrauch... Wir haben da ein Beispiel um zwanzig Prozent reduzieren und durch die erhöhte Produktivität kriegen wir den CO²-Fußabdruck bis zu fünfzig Prozent runter pro Produkt.
00:19:18: Wenn wir mal weitergehen in der Zukunft kommt die CO² Bepreisung.
00:19:23: Dadurch sind wir dadurch natürlich automatisch wettbewerbsfähiger.
00:19:26: Das heißt, für uns insgesamt im Unternehmen ist das eigentlich schon in der Kultur drin.
00:19:31: Darum muss ich auch immer ein bisschen überlegen und sagen okay was machen wir da eigentlich?
00:19:35: Aber auf jeden Fall ist es wichtig Prozessdenken weniger Verluste.
00:19:39: also dieses ganze Thema Lin... Lin denken.
00:19:42: In dem Moment, wo ich Lin denke und insgesamt da reingehe kann ich reduzieren und habe dadurch dann natürlich auch ein bisschen mehr Geld in der Hand bis ihm mehr Möglichkeiten bin mit Bewerbssäger.
00:19:52: das ist ein ziemlich starker Hebel
00:19:54: aber Ich höre schon raus.
00:19:55: es ist auf jeden Fall nicht mehr nur einen Trendwort.
00:19:57: also Es ist ein Thema was auf jeden fall strategisch angegangen werden muss.
00:20:02: am Ende des Tages Jessica
00:20:04: Man muss nämlich bedenken, dass der Maschinen- und Anlagenbau an der Schnittstelle sitzt.
00:20:09: Zwischen den Großkunden die auch wiederum ihre Produkte und ihre Maschine selber weiterverkaufen und so unsere Softwarehersteller war.
00:20:18: Wir haben auch viele Softwareherstellern gerade bei uns in der Abteilung drin für diese Maschinenanlagen die Software zur Verfügung stellen damit die Digitalisierung überhaupt umsetzbar ist.
00:20:28: Dementsprechend ist es eine riesengroße Chance in dieses Thema reinzugehen von Anfang an, gerade was Lucian eben erzählt hat mitzudenken heute in die Entwicklung reinzugehen.
00:20:39: Weil wenn man erst ein paar so zwei Jahre später in diese Entwicklung reingeht und alle um uns herum aber schon viel weiter sind dann verpassen wir diese Chance Transparenz zu sein.
00:20:50: du hast vorhin transparent gesagt Nachhaltigkeit zu sein nachhaltig zu sein Energie zu sparen bei unseren Maschinen die wir erstellen Nachhaltigkeit liefern, die Digitalisierung liefern.
00:21:04: Die liefern auch wiederum bei dem Kundennachhaltigkeit und Digitalisierung, weil sie müssen nämlich auch ein Nachhaltigkeitsbericht teilweise abgeben.
00:21:12: Und wenn wir das nicht schon machen bei uns, dann werden wir unsere Maschinen nicht mehr verkaufen können an diese Kunden.
00:21:18: Weil die sagen, ihr könnt uns nicht die Daten liefern!
00:21:21: Ihr könnt uns sich die Sicherheit liefern, die wir erfüllen müssen in den ganzen Regulatorien.
00:21:26: also dementsprechend werden wir euch eure Maschine nicht mehr oder euer Software abkaufen.
00:21:31: Deswegen müssen wir da reingehen.
00:21:34: Und die Kunden verlangen Transparenz, Verantwortung und Nachhaltigkeitsnachweise.
00:21:46: Generationen, die nach uns kommen werden.
00:21:48: Das kriegen wir ja heute schon mit.
00:21:50: Dass wenn bei den Bewerbungen das größtenteils nicht mehr... Ja wie viel verdiene ich denn jetzt hier und kriege ich das größte Auto vor?
00:22:00: Die Haustür gesetzt sondern es wird nach Wertengefragen.
00:22:04: Ich möchte gerne nur dass meine Generation je nach mir kommt noch gut leben kann die die heutige Generationen, die Jungen, die möchten Produkte haben.
00:22:15: Die nicht mehr die Umwelt belasten.
00:22:17: also wir haben auch eine riesengeladen Verantwortung und die fängt beim Herzen bei der Software, beim Nervensystem an dass wir das auch umsetzen für die Generationen die nach uns
00:22:28: kommen.
00:22:28: ja von meiner Seite ist es so dass wenn ich nachhaltige Produkte produzieren will Ob das jetzt mein Schokoladenringel ist oder meine Lieblingschips, oder meine Brause die ich am Abend trink.
00:22:42: Und ich lege Wert auf Nachhaltigkeitsverbraucher.
00:22:44: Muss ich natürlich auch sagen dass die Anlage nachhaltig produziert wird weil da steckt natürlich schon sehr viel Energieverbrauch entsprechend mit drin.
00:22:52: Das heißt ich muss in der Lage sein diese Daten zu erfassen und wenn ich weiter denke dann eigentlich auch digital ready Maschinen haben um wirklich den Produzenten zu sagen, hey ihr braucht die Nachhaltigkeitsdaten.
00:23:07: Die sind entsprechend da.
00:23:08: Da denke ich so ein bisschen zurück als das ganze Thema HD Fernseher aufkam.
00:23:13: Da gab es dann auch dieses Label HD Ready weil ich gewusst habe mit diesem Fernsehr wenn HD dann in der Breite kommt kann ich HD schauen Und deshalb habe ich diesen Fernseher auch gekauft, weil ich gesagt habe, ich möchte zukunftssicher sein.
00:23:28: Darf ich da direkt nochmal nachfragen?
00:23:30: Also wo zeigt sich denn die Stärke von Twin Transformation dann ganz konkret?
00:23:33: also ist das dann in der Produktion oder im Service oder in der Organisation
00:23:38: eigentlich überall wenn ich es wirklich nutze klar zuerst mal in der produktion weil da hab' ich die handfestesten Einsparungen die ich habe.
00:23:47: Ich kann aber damit auch sagen ich helfe dem Produzenten.
00:23:51: Bleib mal bei dem Schokoriegel.
00:23:52: Der sagt, ich muss quasi meinen CO²-Fußabdruß des Schokoriegels runterbringen weil eben die Generation Z oder Alpha das Ding sonst nicht kauft.
00:24:01: Dass man dann sagt hey wir helfen dir nochmal nachträglich mit einem Serviceangebot zu optimieren.
00:24:07: also in dem Moment wo ich die Daten habe dass ich sie strukturiert habe dass sich die Infrastruktur haben hab ich die Möglichkeit wirklich voranzugehen und auch genau diese neuen Angebote zu bauen und dadurch auch zu monetisieren.
00:24:20: Es muss ja nicht immer uns sonst sein, vielleicht so einen kleinen Insight was wir bei unserem Unternehmen machen?
00:24:27: Natürlich!
00:24:28: verkaufen wir Automatisierungstechnikprodukte und da gucken wir natürlich, dass diese Produkte einfach digital vernetzbar sind.
00:24:35: Sie bieten Daten an die ich einfach verfügbar machen kann das sich nicht noch lang irgendwelche Zwischeninterfaces bauen muss.
00:24:44: Wir können einfache Anbindung an ERP MES Systeme.
00:24:47: Jessica hat vorhin gesagt IT.
00:24:49: Hier haben wir die IT OT Convergence auch ein schönes neues Basswirt Das wahrscheinlich in den nächsten zwei drei Jahren uns begleiten wird intelligente Produkte in den Anlagenmaschinen drin und habe schon die Transparenz eingebaut.
00:25:04: Das ist die Grundlage, ohne Datenquellen zu haben kann ich die Daten nicht weiter verarbeiten.
00:25:10: Bei uns in der eigenen Produktion nutzen wir das schon selber.
00:25:13: Wir sind unser kritischer Kunde.
00:25:15: Wir machen da Predictive Maintenance, wir erkennen den Verschleiß von Defekten relativ schnell Muss man sich so vorstellen.
00:25:22: Motor verbraucht plötzlich mehr Energie.
00:25:25: Warum verbrauchte er mehr Energie?
00:25:27: weil er entweder einen Schwergang hat.
00:25:30: Das heißt, das Getriebe davor ist kaputt oder irgendwas im Prozess ist kaput oder da ist vielleicht irgendwie was verklemmt?
00:25:36: Oder der Motor selber hatten Lagerschaden oder er verschleißt.
00:25:40: und durch den Energieverbrauch kann ich dann sagen hey Ich nehme das Ding noch mal unter die Lupe, kann es reparieren.
00:25:46: Ich brauche keinen neuen Motor und habe keine zusätzliche CO-II Einsätze mit drin.
00:25:50: Und ich habe dadurch natürlich auch eine viel höhere technische Verfügbarkeit meiner Produktion und vermeide Ausfälle und produziere dann entsprechend durch und habe da wiederum eine höhere Produktivität.
00:26:01: Also ich argumentiere jetzt schon genauso wie die Twin-Transformation alles entsprechend zusammenmacht.
00:26:06: Durch die Daten bin ich produktiver!
00:26:09: Das sind genau die Dinge, die wir intern gemacht haben und in unserer eigenen Fabrik.
00:26:14: um wieder ein Beispiel zu machen das es nicht nur theoretisch ist.
00:26:18: Wir haben zwanzig Prozent weniger Energieverbrauch in der ganzen Fabrik realisiert durch die Nutzung und Optimierung der Daten.
00:26:27: gleichzeitig haben wir bis zu vierzig Prozent mehr Produktausstoß realisiert weil wir Stillstandszeiten reduzieren konnten weil wir die Maschinen besser ausnutzen können.
00:26:40: Wenn man das jetzt miteinander in einem Quotienz bringt, reduzieren wir den CO²-Fußabdruck jedes einzelnen Produkt auf genau ... ... und das bringt uns natürlich einen riesengroßen Vorteil.
00:26:56: A, können wir sagen dieses Produkt ist nachhaltiger aber B habe ich weniger Energie eingesetzt.
00:27:02: Dadurch wird das Produkt per se auch günstiger und ich werde dadurch wettbewerbsfähiger,
00:27:08: denn die Energiepreise sinken ja nicht gerade!
00:27:11: Da hab' ich ein schönes Beispiel des Thema-Energiepreise, haben wir grad am Wochenende drüber diskutiert.
00:27:17: Wir haben mal nach recherchiert was der Liter Sprit in den letzten Jahren, als ich meinen Führerschein gemacht hat gekostet hat.
00:27:24: Zwischen Einenundneunzig und Hundertein Pfennig.
00:27:27: Das waren knapp fünfzig Cent.
00:27:30: Wie die Energiepreise heute sind, brauchen wir jetzt nicht entsprechend sagen.
00:27:33: Das heißt es ist ganz klar in den letzten vierzig Jahren sind die EnergiePreise sehr stark gestiegen und ich glaube da brauche ich keine Glaskugel dafür.
00:27:43: das wird auch in den nächsten fünf zehn zwanzig jahren passieren.
00:27:46: das heißt energie wird immer teurer egal was wir tun egal ob wir die eine oder andere steuer reduzieren.
00:27:54: Es wird uns weiter beschäftigen dass energie jedes kilowatt das wir einsparen, ein Wettbewerbs-Roteiler einbringt.
00:28:02: Lucian du hast jetzt von deinem Unternehmen ja sehr positiv Beispiele gebracht.
00:28:07: wenn du jetzt auch im Austausch mit anderen bist was könntest du denn den empfehlen welchen Fehler sie so am ehesten vermeiden sollten?
00:28:14: also wo sollen Sie anfangen?
00:28:16: Ich würde sagen der größte Fehler wäre einfach noch weiter zu warten.
00:28:22: Also wer in den letzten Monaten oder in den vergangenen sechs bis zwölf Monaten in China war, oder in Südostasien, der sieht wie schnell da Dinge vorangehen.
00:28:32: Es ist ja auch dieses Thema Chinese Speed wo überall entsprechend betrachtet wird.
00:28:38: das sollten wir uns vor Augen führen nicht warten sondern einfach sagen okay jetzt machen wir German speed und wir sollten uns nicht immer wieder in unserer German Angst zurückziehen und warten.
00:28:52: Was auch sehr wichtig ist, Fehler, den man vermeiden soll – das Thema nicht in Silos packen, in Abteilungen packen!
00:29:00: Nicht einfach jemand Der sich nicht wehrt.
00:29:04: Aus der IT, aus der Compliance sagen, mach du mal Nachhaltigkeit!
00:29:08: Mach du mal Digitalisierung oder mach' du mal Twin Transformation?
00:29:12: Was ich aus eigener Erfahrung mache wenn das von ganz oben kommt... ...wenn der Company President die Abteilungsleiter, die Direktors wie sie auch immer heißen, die Vice-Präsidents Das Thema Miet tragen Dann kriegen Sie eine ganz andere Dynamik.
00:29:25: Das ist wirklich sehr wichtig und deshalb auch ein ganz klarer Call an die Führungskräfte Rheinschauen, übernehmen und als Wettbewerbsvorteil erkennen.
00:29:36: Twin Transformation ist weit mehr als die Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit – sie ist ein strategischer Ansatz um Unternehmen zukunftsfähig, resilient- und wettbewebsfähig aufzustellen.
00:29:48: Unsere heute Diskussion hat gezeigt ohne Daten keine Transparenz, ohne Digitalisierung keine messbare Nachhaltigkeiten und ohne nachhaltigkeit keine langfristige Wett Bewerbsfähigkeit.
00:30:01: Ich bedanke mich ganz herzlich bei Jessica Fritz und Dr.
00:30:05: Lucianne Dolt für die spannenden Einblicke und praxisnahen Beispiele!
00:30:10: Wenn Sie mehr über Digitalisierungsthemen im Maschinenbau erfahren möchten, schauen sie auf unsere Website unter vdma.eu slash software-digitalisierung vorbei.
00:30:21: Abonnieren Sie gerne den Industriepodcast des VDMA – hören können Sie uns bei Spotify, Apple Podcast, Google Podcast.
00:30:31: Mein Name ist Stefanie Schubert, bis zur nächsten Folge des Industrie-Podcasts des VDMA.
00:30:36: Schön, dass Sie dabei waren!
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