Wirtschaftsmacht China - der Drache und seine Krallen

Shownotes

"China-Speed, China-Schock" - die Konkurrenten aus Fernost haben technologisch aufgeholt, profitieren zugleich jedoch erheblich von unfairen Handelspraktiken. Das sorgt in der deutschen und europäischen Industrie für immer mehr Unmut: staatlich subventionierte Überkapazitäten, eine künstlich unterbewertete Währung oder europäische Sicherheitsstandards, die unterlaufen werden. "China ist von einer entwicklungsorientieren zu eine aggressiven Industriepolitik umgeschwenkt, das ist die Realität", sagt Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschuss im Europäischen Parlament. China ist jedoch auch auf seine Abnehmerländer angewiesen - "und das gibt Europa eine Chance für Verhandlungen", betont er. Vorausgesetzt, die EU findet hier zu einem einheitlichen Kurs. "Wir fordern die Europäische Union auf, Maßnahmen zu ergreifen, um unfaire chinesischen Handelspraktiken auszugleichen", sagt Oliver Richtberg, Leiter VDMA-Außenwirtschaft, mit Blick auf die vor kurzem veröffentlichten neue China-Position des Verbands.

Produktion: New Media Art Pictures

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00:00:05:

00:00:11: China Speed, China Shock.

00:00:13: In der deutschen und europäischen Industrie dreht sich inzwischen fast alles um den Umgang mit dem Wettbewerber aus Fernost.

00:00:20: Viele Unternehmen sind seit Langem selbst auf dem chinesischen Markt aktiv und wollen die Chancen dort weiter nutzen.

00:00:25: Zugleich wächst der Konkurrenzdruck auch in Europa aufgrund von chinesischem Handelspraktiken, die häufig alles andere als fair sind.

00:00:33: Wie lässt sich wirtschaftliche Zusammenarbeit?

00:00:38: Wie muss Europa dem Wirtschaftsgiganten aus Fernost künftig begegnen?

00:00:42: Und was bedeutet das konkret für den Maschinenbau.

00:00:45: Darüber wollen wir heute reden in unserer neuen Folge des Industrie-Podcastes VDMA, Wirtschaftsmacht China der Drache und seine Krallen!

00:00:54: Dazu begrüße ich meine beiden heutigen Gäste.

00:00:56: zum einen Bernd Lange, Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament und seit vielen Jahren einer der profiliertesten Handelspolitiker in Brüsseln.

00:01:04: Bernd Lange ist uns heute aus der Ferne zugeschaltet, deshalb bitten wir schon vorab die nicht ganz optimale Tonqualität zu entschuldigen.

00:01:11: Und ich begrüße zum anderen Oliver Richtberg, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft im VDMA und zuletzt mehrfach vor Ort in China unterwegs!

00:01:18: Mein Name ist Holger Paul und ich leite die Abteilungen Kommunikation des VDM das größten europäischen Verbands des Maschinen- und Anlagenbaus.

00:01:26: Wir starten mit einem kurzen ersten Eindruck.

00:01:28: Herr Lange, Herr Richtberg Wenn Sie heute nach China reisen und dann in Shanghai aus dem Flieger aussteigen, welches Gefühl überwiegt das Staunen über die technologischen Fortschritte vor Ort oder genau darüber ein Unbehagen?

00:01:42: Ich sehe gewerkliche Stück weit auch eine Bewunderung.

00:01:46: Aber

00:01:47: dass dieser technologische Fortschild wirklich umgesetzt wird – und ich war nun mehrfach in Shanghai.

00:01:54: Und jedes Mal, denke man, wenn es in einer neuen Stadt konnte Das ist eigentlich ein Signal, was man auch wahrnehmen muss und deswegen habe ich ja so bisschen Probleme mit China's Chalks II Null.

00:02:07: Weil das, was da Realität ist, ist sehr angekündigt worden.

00:02:12: Wenn man den China-Chainer für die fünfundzwanzig jährlich beguckt aus dem Jahr zweitausendfünfzehnt oder in dreizehn, vierzehn und jetzt fünfzehn Fünfjahrsplanen, dann steht alles drin, was wir machen wollen.

00:02:24: Und es sieht baktisch angweil.

00:02:27: Der Unterschied ist natürlich zu uns, die machen das was ihr auch schreibt.

00:02:32: Bei mir ist es eher so wenn wir nach Shanghai reisen dann besuchen wir da unsere Mitglieder bzw.

00:02:38: die Tochterunternehmen von unseren Mitgliedern in Europa und wenn wir dann mit denen sprechen muss ich sagen habe ich eher ein bisschen Unbehagen.

00:02:47: Der Grund ist dass wir ja schon in Europa sehr unter den Produkten aus China leiden den unverhergestellten Produkten oder dem Wettbewerb.

00:02:56: Manchmal hat man das Gefühl, in China ist dann das Schlaraffenland wo alle von den Umständen profitieren.

00:03:03: Da merkt man aber sehr schnell dass gerade unsere Mitglieder auch in China sehr unter diesem Preis wird bewerbt der in China teilweise noch viel schlimmer ist als hier Leiden und auch da fast keiner Gewinne macht was bei mir zu unbehagen fühlt weil ich glaube dieses Wirtschaftsmodell was China aktuell verfolgt nicht nachhaltig ist weder in China noch in Robon.

00:03:23: Dieses Wirtschaftsmodell ist ja für unsere Industrie und für die europäische Industrie entscheidend, weil China als Markt- und Handelspartner eigentlich unverzichtbar.

00:03:32: Also müssen wir uns damit auseinandersetzen.

00:03:35: Und trotzdem kann China auch gleichzeitig Europa erpressen wie wir bei den seltenen Erden gesehen haben.

00:03:39: Jetzt häufen sich die Klagen über handelstürtenden Dumpingprices in Subventionen.

00:03:44: Ist es nur noch auf dem Papierenhandelspartners?

00:03:46: Und in der Realität wirklich viel mehr ein Unfährerwettbewerber?

00:03:49: oder wie schätzen Sie das ein?

00:03:51: Ja, in der Tat und das ist die negative Seite.

00:03:54: Man kann nicht technologisch mit Bittung In Autos, in humaner Wieden oder auch weiter und so sicherlich wirklich wahrnehmen.

00:04:03: Aber warum muss in der Tatsache denn dass da viel unfaire Mechanismen wirken?

00:04:11: Wir wissen, dass China etwa vier Komma vier prozentes Mutter entlangs Produkt verwendet für Subvention.

00:04:18: Also das ist mehr als wir für die Rüstung ausgeben deutlich mehr, dass wir aber eine staatliche Beihilfuge ausgeben.

00:04:25: Und da sind viele illegalen Mechanismen und dann kommt hinzu das Ausländische Firm diskriminiert werden bei der öffentlichen Beschaffung, dass es Exportlicents gibt.

00:04:36: Jetzt gibt's drei neue Handelsaktene, die er achtmal, viermal, dreißig, fünfmal, neunzig, jüngt, siebenfünfzig Uhr ... Die Strukturen des normalen ... Austausches eingegrezt werden.

00:04:50: Also, da gibt es viele Restriktionen und das sind in der Tat die Unfälle bezeiten.

00:04:55: Und insofern nach wie vor bei mehr viel Handeln habe ich sehr unseilverteilt.

00:05:02: Die Europäische Union hat ein Handelsglanz-Defizit von etwa einer Milliarden pro Tag.

00:05:08: Da stimmt die Relation nicht und zeigt, dass es einen Unfärbungswert gibt.

00:05:13: Deswegen gilt es auch genau diese nicht alles mit anzugehen und unsere defensiven Fähigkeiten dort zu erweitern.

00:05:23: Aus meiner Sicht, ich finde das macht China so spannend wenn man sich viel mit dem Thema beschäftigt – und das machen wir ja alle hier in der Runde -, dass China halt nicht schwarz oder weiß ist.

00:05:31: China ist nicht Partner- oder unfairer Handelsmitbewerber sondern Chinas beides.

00:05:37: was wir allerdings jetzt seit ein zwei Jahren sehen auch in unseren Zahlen ist, dass sich die Waage ein bisschen in die andere Richtung neigt.

00:05:46: Das heißt, der unfaire Wettbewerb nimmt zu und wir nehmen auch Schaden davon.

00:05:51: Und da sind wir aktuell ein bisschen besorgt, dass dieser Partneraspekt zu klein kommt, weil von einem Partner würde man nicht unbedingt erwarten, wenn man jetzt zum zehnten Mal gesagt hat so geht es nicht weiter, das er dann nicht einlängt.

00:06:06: Von daher im Moment entwickelt sich diese Balance in die falsche Richtung.

00:06:10: deswegen arbeitet ja auch die Europäische Union an Gegenmaßnahmen.

00:06:16: Wir kommen gleich auf die Gegenmaßnahme, aber ich würde Herr Lange gerne noch mal zurückgehen.

00:06:19: Sie sagten vorhin in der Einleitung

00:06:21: China-Schock

00:06:22: ist gar nicht so das Stichwort mit dem sie operieren wollen.

00:06:25: gleichzeitig Es ist ein beinharter Wettbewerb und er ist vielleicht auch härter geworden als wir dachten.

00:06:32: oder sagen sie am Ende es fehlt einfach nur an Selbstbewusstsein.

00:06:35: Der Schock is gar kein Schock.

00:06:36: Ich glaube es ist nicht wahrgenommen worden was da China passiert.

00:06:43: Das ist für dich neu.

00:06:44: Ich könnte lange Geschichten erzählen über die Automesse vor, ich sag fünfzehn Jahren schon nach, wo europäische Hersteller gesagt haben, das ist eine EUID.

00:06:53: Das wird auch nie was.

00:06:54: Und so war die Industriepolitik sich geändert hat und es war ja nach der Weltwirtschaftskrise in dem Jahr zwei tausend acht, zweitausend neun eindeutig dass China von einer stärkeren Entwicklungsorientierung gelernt hat wirklich aggressiver Industrie-Politik umgeschreckt hat.

00:07:14: richtig wahrgenommen worden und insofern gibt es manchmal die Überraschung, aber das ist ja die Realität.

00:07:21: Und zum Zweiten dieser aggressiven Export-Operation hat natürlich auch der Wirtschaftslinie Situation im eigenen Land, wo man sich die Fakten anguckt.

00:07:31: In den letzten Jahren sind die Mobilienwerte um zwanzig Prozent besunken.

00:07:36: Das ist ja quasi die Altersversorgung der mobilen Träner und dadurch geht man weniger aus und ist sehr vorsichtig, was die Zukunft anbetrifft.

00:07:46: Das heißt, die Binnennachfrage ist schon sehr sprachbar, die nimmt weiter zurück.

00:07:51: Viele Fakten, die da auch bedeuten dass der einzig stabile Moment, das einzige Stabilung moment im Moment der Export ist.

00:08:01: Also wie sind die aus dem Streifen abgänglich?

00:08:04: Was bei uns wieder ein Stück weit Chancen gibt für Verhandlungen in den Schadensministerwahlen.

00:08:12: Juli in Russland geben sagen der war aber moderater als sie ihn sonst zu kennen gelernt haben.

00:08:21: Wir haben ja auch jetzt eingebaut, dass wir über diese Unbalance werden exportieren im Ort dieser Handelsrestriktion verhandeln bevor wir weiter mit den defensiven Maßnahmen vielleicht eine Eskreditation fahren und waren bis Ende Oktober ein Ektopapier.

00:08:40: Also das zeigt Sie sind abhängig vom Export, aber hing deswegen auch von europäischen Magen.

00:08:46: Herr Wichtberg, bevor man in Verhandlungen geht muss man aber zu wissen was man rausholen will.

00:08:52: der VdM hat seine Kinaposition nochmal überarbeitet und ziemlich klare Forderungen gestellt was die EU rausholen soll.

00:08:59: Was genau bezwecken wir damit?

00:09:01: Wir bezweckten damit dass wir hoffen das die Europäische Union jetzt agiert In dem Sinne dass wir zumindest ein Europa- und faires Wettbewerbsumfeld haben.

00:09:12: Das heißt, wir haben jahrelang sind wie auch nach nach China gereist Herr Lange sie ja sowieso und haben gesagt.

00:09:18: So geht es bitte nicht weiter.

00:09:20: das ist unfair unterschädigt uns Und die haben dann immer genickt und verstehen dass aber haben sich halt keinen Millimeter bewegt und deswegen haben wir jetzt unsere Strategie geändert dass für uns eben Wir fahren weiterhin nach schina oder reisen weiterhin nach china und bringen das vor.

00:09:33: Aber wenn uns jetzt aber auch verstärkt an Kommissionen aber natürlich auch an die bundesregierung weil sie dann ... ein sehr wichtiges Wort hat und sagen, aus China kommt nichts.

00:09:43: Deswegen müssen wir jetzt

00:09:44: handeln.".

00:09:44: Und Herr Lange hat sich auch gerade erwähnt... Ich glaube bei China kommt jetzt auch an dass Europa und die Industrie in Europa ... ... handlungswillig ist.

00:09:54: Und das weil auch Sie, auch das hatten sie gesagt, Herr Langer, ... ... China's Wirtschaft eben sehr momentan vom Export abhängt.

00:10:01: Und unsere Verhandlungsposition da momentan vielleicht gar nicht so schlecht ist wie wir denken.

00:10:04: Herr Pausi hat eine Selbstbewusstsein erwähnte.

00:10:07: Von daher ist das so ein bisschen den Zweck, den wir hinter der neuen Position verfolgen.

00:10:14: Und was genau fördert der Maschinenbau?

00:10:16: Auf Einsatz runtergebrochen fordern wir dass wir in Europa ein faires Wettbewerbsumfeld haben.

00:10:23: Das heißt Wir fordern die Europäische Union auf Maßnahmen zu ergreifen um unfaire Wett bewerbsvorteile von China auszugleichen.

00:10:33: wovon wir dann reden sind zum Beispiel Subventionen, wo die OECD jetzt bewiesen hat das China bis zu acht Mal mehr subventioniert und dass bis zu sechzig Prozent der Marktanteilsgewinne ausmacht.

00:10:45: Wir wollen, dass Dumpingpreise von chinesischen Unternehmen ausgeglichen werden weil diesen auch nur möglich wegen den Subvention.

00:10:54: wir wollen, daß die künstlich unterbewertete Währung mit einbezogen wird.

00:10:58: Da reden Ökonomen wie Jürgen Mattes von bis zu vierzig Prozent Preisunterschied Und wir wollen einfach von der Europäischen Union das Ausgleichsmaßnahmen verhangen werden, ohne dass wir unsere Handelspartner damit verschrecken und aussperren.

00:11:13: Herr Lange, wildes Parlament ist auch – wenn ja geht es die Chinesen härter anfassen, ohne sie so zu verärgern, dass er sofort zurückschlägen kommt?

00:11:22: Ja!

00:11:23: Und zwar bald, wie das alles evident basiert macht.

00:11:28: Also die Fragen von Ausstreichs ….

00:11:31: In dieses Beispiel sind ja die Batterie-Elektrischen Fahrzeuge.

00:11:35: Da konnten wir nachweisen, dass da illegal so künstleriert wird und bei eBikes sind es zwischen siebzehnt Prozent und siebzig Prozent Ausweichshalle auf chinesische eBike, etwa ein Drittel der Waben und so kommt ja aus vieler.

00:11:52: Wir haben Anti-Dunking-Maßnahmen, Anti-Softwarezierungsmaßnahmen.

00:11:58: die illegale Substitution in den Bittenmarkt greift.

00:12:02: Also wenn hier Unternehmen illegale Subventionen ins Spiel bringen, es gibt gerade Untersuchungen Insichtlich des BYD-Werkens oder Züge in Rumänien, Solarpark in Spanien.

00:12:19: auch hier

00:12:20: haben wir Maßnahmen und können dem nachweisen.

00:12:26: sehr unschamante, deswegen verbieten Sie eine beliebte chinesische Unternehmen auch zu kooperieren die Bücher aufzulegen.

00:12:32: Wir haben gerade den Fall das Natur- und Mediamarkt chinesischen Investor übernommen werden sollen und bisher weigert sich dieser chinesischer Investor mit Hinweis auf die Regierung Zahlen offen zu legen.

00:12:46: Ja wir haben die Gesetzgebung bei der öffentlichen Beschaffung Diskriminierung in China durch entsprechende Gegenmaßnahmen hier bei uns ausgleichen kann.

00:12:59: Wir müssen noch ein bisschen weiter, wir gucken dann mal wie stark auch bestimmte Produkte oder bestimmte Sekturen sehr aggressiv überproduktionieren und ja über den globalen Nachfragen rausgehen als zum Beispiel Staat noch stärker eigentlich bis jetzt beim Staat Sehnschatz gemacht haben mit Kunden zu sehen über den Grund mit Humbissöllen.

00:13:25: Und auf die Frage, wie stark einzelne Industriezweigen oder einzelne Unternehmen einseitig abhängig werden können durch Investitionen aus einem Drehstein?

00:13:38: Das alles ist in den Korb darin und kann man sicherlich das eine oder andere einmal feintieren.

00:13:44: Wir sind insbesondere dabei, dass diese Untersuchung und dieses ganze Fahren deutlich schneller wird.

00:13:51: Manchmal dauert es eineinhalb Jahre und dann ist der Fakt, dass illegal der Konkurrenz anbetrifft dazu führt, dass derjenige da unter Druck ist schon gar nicht mehr auf dem Markt des Letztes.

00:14:05: Also er müssen schneller werden.

00:14:08: aber das hier evidenzbasiert auch China denn die gute Karte sein ist da meine Erfahrung ist wenn wir es belegen können Aber akzeptiert darauf.

00:14:24: Das klingt jetzt schon sehr einig zwischen Ihnen beiden, was man tun sollte im Kampf gegen Unfernwetter.

00:14:33: Fragt sich nur wie einig ist sich Europa denn wirklich?

00:14:35: Wie einig isst man sich im Handelsausschuss?

00:14:37: Wie eineg ist man sich unter den Staaten?

00:14:38: Wie Einig ist man auch innerhalb der Industriebranche Herr Lange-Richtberg dass man gegen China vorgeben solle oder ist es am Ende wieder ein Flickentäppich von Meinungen?

00:14:48: Ja das ist genau das Problem.

00:14:52: China haben wir natürlich in Situationen, dass einzelne Länder Deutschland noch relativ stabil in dem Handel zu Dichsreisungsbefeil bei China ist.

00:15:04: So hingegen Frankreich die Achtzig Prozent des Volumes schon verloren hat oder die Entschuldigung das falsch.

00:15:13: Achtzig Prozent der Abnahme gewesen sind den letzten Jahren so dass die die Interessenslagen da unterschiedlich sind.

00:15:22: Deswegen gab es manchmal auch unterschiedliche repfliche Positionierung und das ist natürlich gift.

00:15:31: Deswegen arbeiten wir sehr, sehr intensiv daran hier gemeinsam.

00:15:38: Wir werden bitte Oktober oder mal einen europäischen Mat dazu haben.

00:15:44: dass wird jetzt jetzt vorbereitet was auf Seiten des Kratzler Amts sicherlich dass ein oder andere nachgeschärft werden muss, was man klären Haltung sich wiederfindet.

00:16:00: Ich glaube da müssen die Ministerien sich auch noch untereinander ein bisschen verständigen.

00:16:06: Ich habe jetzt die Woche auch mal mit den Vertretern der Bundesregierung geredet und ja die entscheidenden Ministerien dieser Frage alle der gleichen Partei angehören.

00:16:18: das gesagt von Ja stimmt zwar ob wir sind zu unterschiedlichen Schulen gegangen.

00:16:24: Und deswegen muss man glaube ich gucken, dass man die Abschlüsse dann wieder ein bisschen auf die gemeinsame Linie bringt und das hier natürlich auch in der Zusammenarbeit mit Frankreich und Italien.

00:16:37: Ich bin da vor allem optimistisch, dass dieser Ein sich ist eine Spaltung und Unheimlichkeit genau den anderen Diet gewachsen ist und dass wir denn auch im Frontex zur Verhandlung mit China zu einer einkaltlichen auf den Tisch zu kommen.

00:16:52: Diese Differenzierung sehe ich im Parlament nicht so stark

00:16:55: ausgeprägt.".

00:16:57: Und bei der Industrieherrichtberg, wie einig ist man sich da?

00:17:01: Das was Herr Lange gerade für die Politik geschildert hat, das kann man auch so für die Industrie spiegeln.

00:17:06: also Ich glaube es gibt ein großes Einverständnis momentan über das Ziel dass man den unfairen Wettbewerb verhindern möchte und Debatten darüber, wie man das macht.

00:17:24: Und da kann es auch sein dass ein für unterschiedliche Sektoren Chemie Auto Maschinenbaus unterschiedliche Lösungen geben kann aber wir alle in die gleiche Richtung marschieren weil wie Herr Lange das schon sagte wenn... Wir uns wegen diesem dieses Streits gar nicht zu China positionieren dann schadet uns das allen und dann hilft das China.

00:17:46: Deswegen ich glaube wir laufen alle in dieselbe Richtung.

00:17:48: vielleicht nehmen wir unterschiedliche Fahne auch in der Industrie.

00:17:53: Aber ich glaube, dass sowohl in die Industrie das Ziel als auch in den Bundesregierung das Ziel, als auch sowieso im Europäischen Parlament und der Europäischen Union mittlerweile klar ist – und jeder weiß, dass sich jetzt deswegen zu streiten und es auf dem St.

00:18:07: Nimmerleins-Tag zu verlagen, die Instrumente, dass dies die schlechteste Lösung wäre.

00:18:11: Von daher bin ich optimistisch lange.

00:18:16: Am sechzehnten September will Ursula von der Leyen ihre jährliche State-of-the-Union-Speech halten und man darf gespannt sein oder vielleicht auch erwarten, was sie zum Thema China und Handelspraktiken dort sagen wird.

00:18:29: Herr Lange, was ist die Erwartung?

00:18:31: Und was isst die realistische Erwartungen an diese Rede?

00:18:35: Ich glaube es gibt hier viele Ausforderungen im Moment.

00:18:38: Sei es Klimawandel und Klimafoltenabschätzung ist für Die Industrie auch ganz entscheidend.

00:18:45: Oder die Frage, wie geht es weiter im digitalen Bereich?

00:18:49: Im Schutz der Daten aber und mit ganzen Daten für Business-Daten?

00:18:54: Es gibt Herausforderungen in dem Bereich des Bürokratiebaus, der Wettbewerbsfähigkeit oder der industriellen Förderung.

00:19:04: Und da gibts eben die Außenwirtschaft.

00:19:05: und ich glaube dass das nicht der zentrale Schwerpunktzeit wird, sondern dass hier nochmal betont wird.

00:19:13: Dass wir auf der einen Seite ein großes Netz von stabilen Partnerschaften haben und dass wir mit einigen Ländern noch intensiver zusammenarbeiten werden

00:19:23: um

00:19:24: unsere politische und wirtschaftliche Verbundenheit mit demokratischen Ländern zu stärken.

00:19:31: Und das wird insbesondere sein auf Kanada bezogen sein, weil der kananische Premierminister auch anwesend sein wird bei der Rede.

00:19:41: Und dann wird es sicherlich noch mal ein Verweis darauf geben, dass wir sehr selbstbewusst und klare Kante gegenüber unfair netbewertes Spiel – ich weiß nicht, ob sie explizit hintnennend werden – aber angesichts der Verhandlung, die nicht davon aussieht, ist jetzt ganz konkret neue Maßnahmen

00:19:59: vollkommen.

00:20:00: Also kein Block einschlagen, um Europa quasi hinter sich zu versammeln in so einer Rede.

00:20:06: bringen.

00:20:06: Und wichtig ist dann der der sechzehnte Oktober, der europäischer Wart und dann die Bilanz im Oktober.

00:20:20: Dann wird sich die Kommissionspräsidium noch ein bisschen konkreter werden können.

00:20:44: Welche Hoffnung oder Erwartungen errichtbar hätte denn der Maschinenbau an diese Rede zur Lage der Europäischen Union?

00:20:51: Also wenn ich wirklich meine größte Hoffnung äußern würde oder den Maschinbau, dann wäre das natürlich der Standort Europa radikal verbessert wird, das heißt wir brauchen endlich einen vollständigen Binnenmarkt.

00:21:05: Wir müssen Regulierung abbauen weil wir haben jetzt lange über China gerät.

00:21:09: den größten Hebel, den wir hätten ist unseren eigenen Binnen Markt zu stärken, da brauchen wir China nicht.

00:21:13: Das ist alles in unserer Hand und es ist so ärgerlich bei Dingen wie Kapitalmarkt Union Wie uns innerhalb Europas nicht einigen könnten?

00:21:22: Und dass werden genau die Hebel die uns im Wettbewerb mit China helfen würden.

00:21:26: von daher Wenn ich eine Hoffnung habe, über Handelsschutz haben wir ja auch schon viel geredet.

00:21:31: Aber der Grundvoraussetzung für den Wettbewerb mit China ist wirklich vollendet dem Binnenmarkt, baut die Regulierung ab damit unsere Unternehmen wettbewebsfähig

00:21:39: sind.".

00:21:41: Dann machen wir diesen kleinen Schlenker, der gar nicht vorgesehen war, doch trotzdem hat er lange, woran liegt es eigentlich dass der Binnenmarkt nicht schneller vollendete wird?

00:21:49: aus ihrer langjährigen Erfahrung?

00:21:51: Nationale Egoismen!

00:21:52: Ist das so einfach?

00:21:54: Ja, Partikularfest, das ist so.

00:21:56: Und leider ist es eben in der Erfahrung, die auch immer ein feinwilliges Aufgeben von nationalen Partikulatressen.

00:22:07: Dass dieser Prozess besonders schnell ist wenn der Druck von außen da ist und dann zweimal bei der Einflung des Europas gesehen, bei der Spekulation wählbarer Einflungsbildmax und ich lecke ja auch den Druck von Außen das wir auch.

00:22:22: Die Frage von Risikokapital, von Gertz überschreiten mit Finanzierung.

00:22:28: Wer keine Fokus nimmt das kommt aus China und auch noch in den USA.

00:22:32: Dieser Druck vom Außenerrichtberg kriegt den Kriegen ja auch die Unternehmen ganz direkt zu spüren.

00:22:37: Und sie müssen sich natürlich schon auf Fragen haben Sie selber Fehler gemacht nicht schnell genug innoviert?

00:22:43: Haben Sie sich den chinesischen Wettbewerb unterschätzt?

00:22:46: was ist denn so?

00:22:46: die Eigenerkennung im Maschinenbau?

00:22:49: Die eigene Kenntnis im Maschinenbau ist, dass wir so einen Wettbewerb wie China noch nie hatten.

00:22:56: Also China ist furchtbar schnell hier lang und hat am Anfang ein paar Dinge erwähnt.

00:23:00: Es ist innovativ, geht sehr gut und sehr schnell auf Kundenwünsche ein aber führt eben auch einen radikalen Preis-Wettbewerk und profitiert von diesen unferen Vorteilen die wir jetzt schon viel besprochen haben Und ich glaube, sowohl unsere Unternehmen als auch unsere Politik haben halt ein bisschen gebraucht um sich darauf einzurichten.

00:23:21: Ich glaube da passiert momentan sehr viel.

00:23:23: was in Europa passiert, haben wir schon diskutiert in der Politik und wo noch viel mehr passiert ist aktuellen den Unternehmen.

00:23:29: also es gibt keinen Unternehmer mit dem ich spreche der mir nicht sagt wie sind dran?

00:23:35: Wir stellen uns um, wir stellen uns anders auf.

00:23:38: Wir lernen zum Teil auch von China.

00:23:40: Wir passen uns mehr an die neuen Märkte an und passen ans neue Kundenwünsche an.

00:23:46: Das heißt... ...das ist das was aktuell in den Unternehmen passiert.

00:23:50: ich glaube dass es auch der größte Hebel und da kann man auch optimistisch sein, dass sie reagieren werden.

00:23:55: Von daher ja, so würde ich mal stehen lassen.

00:24:01: Lange wenn Sie aus der Politik auf die Unternehmen schauen, was wären denn dann Ihre Erwartungshaltung.

00:24:22: Wir haben gesehen, dass in Deutschland auch Verarbeitssinnungskapazitäten geschossen wurden.

00:24:41: Das ist schade zum Beispiel.

00:24:45: Und da war die kurzfristige kognomische Vorteilssituation leidend das wirkliche Risiko, dass man so eine einseitige Struktur entwickelt und nicht so...

00:25:08: Wir haben eine große Diskussion, auch mit Blick auf China und das Thema Bayer-European erlangen.

00:25:14: Wo stehen Sie da?

00:25:15: Und warum ist Bayer European vielleicht der richtige oder auch der falsche Weg?

00:25:20: Ich habe es richtig, dass wir die Industriepolitik wirklich jetzt ein Zentrum setzen – also die Frage von Innovativtechnologien, der Vermarktungsmarktzugangs- und Teleoptia, der stärkere Netzwerksstruktur in Syrien, Dataflowen und Clownserver.

00:25:41: Also die ganze Reihe von Maßnahmen, die dort stärker werden.

00:25:46: Das ist ja auch klar!

00:25:48: Wir werden hier auf einem Preis-Divor im Wettbewerb kommen durch China.

00:25:53: Da muss man auch immer noch sagen, die illegalen Subventionen sind reiner und richterkritisch auf die Bewerbssituation.

00:26:01: der hingeschworen, also zwischen zwei zu vierzig Prozent Lütepräferung des Juan führt natürlich auch noch bei so einem unlautere Beteiligung.

00:26:09: Aber trotzdem werden wir da nicht hinkommen.

00:26:10: Also unsere gerade Maschinenbau ist die Qualität, die innovationsfähig fehlende Wettbewerbsverhältnisse in Berlin und die Innovationszyklus ist natürlich jetzt schneller durch hier.

00:26:21: ich bin nach vorne gebracht worden.

00:26:23: das müssen wir stärken.

00:26:25: dass man auch guckt was die Wirtschaft von mit Europa gestärkt wird der vernünftige besterliche Beschaffung durch den vernünctiges Management von Förderstrukturen, für die auch da viel hat.

00:26:39: Man muss eben ein bisschen aufpassen, dass wir nicht wenn wir ein Land in China im Fokus der unlastbaren Mechanismen haben Maßnahmen installieren, die auch andere freutlichen Sitte und wirtschaftlich wichtige Partner verschöre.

00:26:56: ich habe japan und Korea angesprochen.

00:27:03: Insofern darf man mit der konkreten Maßnahme, das geht nicht mit den Bade ausschütteln.

00:27:12: Das werden wir zu den nächsten Wochen sehr intensiv diskutieren und ich hoffe, dass wir jedes Sieben von dem Jungsdach und die neue Ausschreibungsgesetzgebung auch möglichst zügig bis zum Frühjahr des Jahres abschließen können.

00:27:27: Also das heißt, Bayer-European müsste auch friendly Countries einschließen.

00:27:32: Die Freie Handelsabkommen mit der EU abgeschlossen haben.

00:27:35: Herr Richtberg es ist eine Forderung des VDMA.

00:27:38: Wie bewerten Sie Bayer European aus Sicht des Maschinenbaus?

00:27:41: Herr

00:27:42: Lange hat's eigentlich perfekt erklärt Wir wollen Reziprozität und wir müssen aufpassen dass wenn wir Unfaire Wettbewerber aus China aussperren Dass wir nicht dann auch Kollateralschaden erreichen, indem wir dann durch die falschen Instrumente auch unsere Partner aussperren.

00:28:05: Weil das hat der Herr Lange am Anfang gesagt Wir sind momentan so gut unterwegs was Freiheitsabkommen anbelangt Indonesien und Indien also das hätten wir uns früher gewünscht Und das sollten wir aktuell nicht gefährden.

00:28:18: Durch andere Regulierungen wobei unserer Handelspartner diverse unbedingt benötigen Aktuellen als der Maschinenbau hat eine Exportquote von sollten wir nicht durch andere Maßnahmen aussperren.

00:28:31: Das wäre für uns als Maschinenbau, als exportorientierte Branche in der heutigen Zeit wo wir andere Märkte brauchen als China und USA katastrophal.

00:28:40: Wo Europa dann vielleicht nicht so gut unterwegs ist?

00:28:43: In der Regulierung ist beim Thema Marktüberwachung.

00:28:46: viele Unternehmen beklagen ja dass chinesische Produkte nach europa kommen die unsere Sicherheitsstandards nichts erfüllen Und die besten Regeln für sichere Produkte bringen ja nichts, wenn dann nicht überwachen konsequent durchgesetzt wird.

00:28:58: Erichberg woran hakt?

00:28:59: Was muss passieren?

00:29:01: Also es hakt daran dass ich nenne einfach mal eine Zahl.

00:29:04: aktuell ist so das eine von ein tausend Maschinen kontrolliert wird, die nach Europa reinkommt und diese Maschine wird dann von einem Zollbarm oder Kontrolleur- oder Marktüberwacher wie auch immer kontrolliert der tausende Produkte kontrollieren muss.

00:29:18: Das heißt, er weiß erst mal gar nicht was ist sicher an der Maschine und das ist unsicher in der Maschinen.

00:29:23: Das heisst diese Wette gehen Unternehmen aus China die es leider meistens sind immer wieder ein weil die Chance irgendwie erwischt zu werden ist sehr sehr gering und vor allem sind die Strafen auch überhaupt nicht vorhanden.

00:29:36: Deswegen ist es eine Idee meinerseits dass man einfach mal sagen würde Wenn wir jetzt nicht unglaubliche Bürokratie aufbauen wollen durch hunderttausende mehr Zollbeamte die Maschinen kennen, dann sollte man vielleicht ein bisschen über das Thema Abschreckung reden.

00:29:52: Wenn eine Maschine aus China als Beispiel aufgefunden wird, die eben nicht sicher ist, dann könnte man darüber nachdenken diesen Exporteur ab jetzt eben auszusperren aus dem U-Markt.

00:30:04: Die USA machen das so, die Indien macht das so und auch da müssen wir als Europa glaube ich ein bisschen Ja strikter und härter werden, weil aktuell leiden wir darunter dass diese unsere Maschinen nach Europa kommen.

00:30:18: Und das wäre in meinen Augen eine gute Variante.

00:30:22: Europa muss also ein bisschen seine Muskeln stärker spielen lassen.

00:30:26: Wo wir das vielleicht getan haben... Das ist noch offen mit Blick auf die USA und die Zollpolitik, die Erratische von Donald Trump.

00:30:35: Deswegen zum Schluss mal einen Blick auch auf die andere Seite des Globus.

00:30:39: Herr Lange-Richtberg, was macht Ihnen eigentlich mehr Kopfzerbrechen?

00:30:41: Diese aggressive Industriepolitik Chinas oder dieses ganze erratische handelspolitische Vorgehen von US-Präsident Donald Trump?

00:30:50: Oh, das ist beides!

00:30:52: Das eine ist ein bisschen langfristiger und stabiler.

00:31:01: weiß man so ein bisschen, wie das Fendt sich geschält ist.

00:31:04: Aber auch sehr herausfordernd.

00:31:05: Wir haben schon

00:31:08: eine Spannung mit irgendwelchen lesischen Origins sind auch gleich zu grünen.

00:31:15: Die Sorgen auf den USA ist natürlich immer, dass wir sehen, dass da die Ministerien auch nicht so miteinander harmonieren, dass sie alle zum Beste unter ganz razzulare Positionen hat.

00:31:27: und so schießt der Wirtschaftsminister durch.

00:31:29: Das war ja auch Die Ursache für das Konflikt-Protectial zwischen Karl und Gustav.

00:31:36: Und dann haben wir noch das weiße, herausgetanene Varo.

00:31:39: Ich war es folgt ein magermann der dich am Ohr des Präsidenten ist.

00:31:44: Das wiege ich immer nach dem Frühjahr auf und lese mit den Nachrichten aus.

00:31:50: Insofern ist beides sehr erausfordernd und hat handelskritik normal ganz anders dargestellt als vor dem

00:32:00: Jahr twointasundachtzeitausendneun.

00:32:01: Da muss ich sagen, wenn ich das jetzt aus handelspolitischer Sicht aus dem Maschinenbau sehe, dann ist China mit weitem Abstand die größere Herausforderung.

00:32:11: Selbst wenn Donald Trump auf was für Arten er sich dann auch immer ausdenkt den amerikanischen Markt für Maschinbauprodukte abschließen würde – auch wenn es unser wichtigster Exportmarkt ist, dann wären rund zehn Prozent unserer Produkte nicht mehr in USA exportierbar.

00:32:27: China bedroht die anderen neunzig Prozent!

00:32:30: Weil China macht uns in Europa, in Deutschland und auch in Amerika übrigens durch unfairen Wettbewerb das Leben sehr schwer.

00:32:41: Deswegen aus wirtschaftlicher Sicht ist China mit großem Abstand die größere Herausforderung für uns.

00:32:47: Europa und China – es wird wohl noch lange eine komplizierte Beziehung bleiben!

00:32:51: Europa muss offen für Handel bleiben, aber seinen Interessen klarer und auch etwas entschlossener vertreten.

00:32:57: Da sind wir uns in der heutigen Folge des Industrie-Podcasts des VdMA einig.

00:33:00: Vielen Dank Ihnen beiden!

00:33:01: Vielen dank beim langen Vorsitzender des Handelsausschusses im Europäischen Parlament.

00:33:06: Und vielen Dank Oliver Richtberg, Leiter der VDMA Außenwirtschaft für Ihre spannende Einschätzung.

00:33:12: Alles Gute für Sie!

00:33:13: Vielen Dank.

00:33:14: Mehr Informationen zum Maschinenbau und dem Handel mit China finden Sie auf unserer Webseite vdma.eu.

00:33:20: Wenn Ihnen die Bezuhörerinnen und Zuhörern diese Folge gefallen hat, dann abonnieren sie gerne den Industrie-Podcast des VDMA auf allen wichtigen Plattformen wie Spotify, Apple, YouTube oder Podgy.

00:33:31: Die nächste Folge kommt bald!

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