Ohne PFAS keine Energiewende
Wenn es in der industriellen Produktion "heiß" hergeht, sind PFAS unverzichtbar. Die Stoffe aus dieser chemischen Gruppe halten hohe Temperaturen ebenso schadlos aus wie aggressive Produktionsumgebungen. Für Dichtungen, Ventile, Schläuche oder Kompressoren gibt es vielfach keinen Ersatz zu PFAS. Manche PFAS-Stoffe sind aber schädlich, wenn sie in die Umwelt gelangen. Deshalb will die EU den Einsatz regulieren - und das gleich im ganz großen Stil. Das geplante umfassende Verbot von rund 10.000 PFAS-Substanzen auf einen Schlag hätte jedoch verheerende Folgen - insbesondere für die Technologien der Energiewende.
Weshalb eine andere Form der Regulierung nicht nur machbar, sondern auch sinnvoll wäre,...